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Bevor ein Osteopath Hand anlegt, geht es zuerst um die sogenannte Krankheitsgeschichte (Anamnese) des Patienten. Von einem Symptom ausgehend, versucht der Osteopath durch gezielte Fragestellungen zum eigentlichen Problem vorzudringen; d.h. eigene Entbindung, Unfälle, Operationen, persönliches Umfeld können zur KLärung beitragen, warum eine Schmerzsymptomatik so und nicht anders auftritt.
Falls Sie schon medizinische, schriftliche Befunde haben, wie z.B. ein Blutbild, dann bringen Sie diese gleich beim ersten Termin mit.

 

Durch einfühlende Berührung (Palpation) und durch spezielle Strategien, die sich durch Erfahrung (Empirie), Routine und Wissen geprägt haben, entsteht ein inneres Bild für den Osteopathen. Es entsteht eine Kommunikation zwischen den Geweben, was dazu führt, osteopathisch zu handeln.
Das kann eine "Manipulation" eines Wirbels sein, eine Dehnung einer Struktur - z.B. ein Faszie - , ein Aufspüren eines "craniosacralen Rythmus" oder Auflösung eines lymphatischen Staus..........
Ich persönich arbeite aufrund meiner Fortbildungen viel über craniosacrale, energetische und harmonisierende, entspannende Techniken. Ich kann aber auch sehr energisch, fokusiert am Punkt des Geschehens arbeiten.

 

Zur Verstärkung des Therapieerfolges nutze ich medizinische Heilmittel, wie die von der Firma Insole (Alchemie und Spagyrik nach Alexander von Bernus) und/oder die Firma Phylak-Spagyrik nach Dr. Zimpel oder homöopathische Mittel.

Auch arbeite ich  nach den Prinzipien von Tom Shaver (Osteopath) im Bereich "esoteric healing".

Ebenfalls wurde ich durch P. van den Heede (Osteopath), Susan Turner (Osteopathin) sehr geprägt.